Beiträge des Mitglieds Admin

Herzlich Willkommen

by Admin

Liebe Mitglieder und Freunde des ERC09,

nicht nur das neue Jahr steht vor der Tür und bringt Neues... Auch beim ERC tut sich etwas. Ab sofort gibt es eine neue Internet Seite, diese bringt viele Vorteile, wie z.B. ein moderneres Design mit mobiler Version oder auch eine Suchfunktion.

Klickt euch einfach mal durch.

Solltet ihr Fragen oder Anmerkungen haben schreibt uns einfach an
neue-seite@erc09.de
!

Viel Spaß wünschen euch

Peter

Axel

Uwe

Carina

Florian

Gehölzpflege an der Krückau

by Admin

Wir möchte die Winterruderer auf eine Bekanntmachung des WSA Hamburg vom 24.10.2019 hinweisen:

vom 4.11. 2019 bis zum 01.04.2020

finden auf der gesamten Länge der Krückau an beiden Ufern Gehölzpflegearbeiten statt. Diese Arbeiten werden mit versch. Fahrzeugen vom Wasser aus durchgeführt und schränken z.T. das Fahrwasser ein. Die Fahrzeuge werden Nachts beleuchtet an den Arbeitsstellen liegen bleiben. Mit Behinderungen ist zu rechnen.

Die Schifffahrt wird gebeten mit Vorsicht zu navigieren.

Berliner Gewässer

by Admin

Vom 23.06. bis zum 27.06.2019 waren 10 Elmshorner Ruderer/innen Gäste im Berliner Ruderverein ESV Schmöckwitz. Wir, das sind Uwe, Angela, Jürgen und Telse, Rita, Amelie, Jörg, Silke, Susanne und Thomas hatten ein festes Quartier im Bootshaus des ESV. Mit 2 Vierern erkundeten wir dann die verschiedenen Seen. An dieser Stelle schon ein herzliches Dankeschön an unseren Fahrtenleiter Jörg.

In Schmöckwitz befindet sich der südlichste Punkt des Bezirks Treptow-Köpenick und somit von Berlin, dieser liegt im Zeuthener See. In der Mitte des länglichen Sees verläuft die Grenze zwischen Berlin und Brandenburg.

Unsere Touren führten uns am Montag über den Seddinsee, den Großen Müggelsee, den Goosener Kanal, die Dahme und den Langen See zurück zum Ruderverein. Diese Tour ist die Große Umfahrt, 34 Ruderkilometer waren zu erbringen. Mittagsrast machten wir am Ausgang des Großen Müggelsees beim Friedrichshagener Ruderverein. Bei den herrschenden hochsommerlichen Temperaturen waren wir dann auch froh, das Bootshaus erreicht zu haben.

Am Dienstag, wieder Temperaturen bis zu 35 Grad, ruderten wir dann zuerst nochmals über den Seddinsee, den Goosener Kanal und dann weiter über den Dämeritzsee zum Ruderverein Erkner. Dort längere Mittagsrast, dann weitergerudert über den Flakensee. Am Flakensee wurde auch eine längere Badepause eingelegt. 24 Kilometer betrug dann diese Etappe.

Am Mittwoch lag die Temperatur bei 38 Grad, an eine längere Tour war also nicht zu denken. Um 9 Uhr waren wir aber auf dem Wasser. Diese Tour führte dann über den Oder-Spree-Kanal, den Großen Zug und den Zeuthener See zurück zum Bootshaus. Um 12.30 Uhr endete dann der Ausflug, mehr war dem Kreislauf der Teilnehmer auch nicht zuzumuten.

Unser morgendliches Frühstück hatten wir als Selbstversorger im Ruderverein, abends suchten wir dann Restaurants in Bootshausnähe auf.

Am Donnerstag traten wir dann bei lauschigen 18 Grad die Heimreise an. Angela, Susanne und Thomas waren wieder Bahnfahrer, die restlich Teilnehmer fuhren wie auch bei der Anreise in Fahrgemeinschaften zurück nach Elmshorn.

Berlin ist immer wieder eine Ruderreise wert.

Thomas Maack

Wanderfahrt auf den 5 Seen in Österreich

by Admin

Wanderfahrt auf den 5 Seen in Österreich, vom 25. Mai bis 01.Juni unternahmen zehn Ruderer/innen des Elmshorner Ruder-Clubs ( Jürgen u. Hannelore, Hanna u. Joachim, Renate u. Uwe, Jutta u. Helmut sowie Telse u. Jürgen) eine von Joachim und Uwe organisierte Wanderfahrt auf fünf Seen ( Wolfgangsee, Mondsee, Attersee, Traunsee u. Grundlsee ) im Salzburger Land.

Am 25.05. fuhren wir mit dem Zug zum Helmut Schmidt Flughafen in Hamburg um nach München zu fliegen und um dann mit zwei Leihwagen zu unserem Hotel nach Sankt Gilgen zu fahren.

Die Wanderfahrt war so organisiert, dass wir jeden Morgen vom Hotel aus zu einem der fünf Seen fuhren und uns dort von dem jeweils ansässigen Ruder Club zwei Boote ausgeliehen und diese dann abends wieder abgegeben haben. Insgesamt haben wir 93 km gerudert.

Die Wassertemperatur bewegte sich zwischen 12 und 13 Grad Celsius. Wetterumschwünge finden oft binnen weniger Minuten statt, und Gewittern können heftige Stürme vorausgehen. Von den Bergen führen Fallwinde zu unerwarteten thermischen Veränderungen. Wenn also entsprechende Warnungen durch Lichtzeichen an den Ufern angezeigt werden, sollte der See unverzüglich verlassen werden. Auch wir mussten auf der Rückfahrt kurz vor dem Ruder Club auf dem Attersee erfahren wie schnell ein Boot durch starken Wellenschlag vollschlagen kann, gekentert sind wir aber nicht.

Der Wolfgangsee, ( am 26.05. berudert ) liegt ca. 35 km östlich von Salzburg. Er hat eine Fläche von 13 km², eine Länge von 10 km, eine größte Tiefe von 104 mtr. und sein Seespiegel liegt auf 538 mtr. Vom See aus konnten wir auch das Hotel Im Weissen Rössl bewundern. Wie vielleicht die älteren Ruderer/innen wissen wurde 1952 hier der gleichnamige Film mit Johannes Heesters gedreht.

Der Mondsee ( am 27.05. berudert ) ist ein See im oberösterreichischen Salzkammergut. Markant ist hier die Drachenwand ( Höhe 1.176 mtr. ), welche am Südwestufer emporragt. Der See hat eine Fläche von 14 km², eine Länge von 11 km, eine größte Tiefe von 68 mtr. und sein Seespiegel liegt auf 481 mtr.

Der Attersee ( am 28.05. berudert ) ist ein See ebenfalls im oberösterreichischen Salzkammergut. Er hat eine Fläche von 46 km², eine Länge von 19 km, eine größte Tiefe von 169 mtr., sein Seespiegel liegt auf 469 mtr. und er ist der größte zur Gänze in Österreich liegende See.

Die Ufer des Traunsees ( am 30.05. berudert ) werden vom mächtigen und markanten Traunsteinmassiv (1691 m) und anderen schwer zugänglichen Bergstöcken beherrscht. Er hat eine Fläche von 24 km², eine Länge von 12 km, eine größte Tiefe von 191 mtr. und sein Seespiegel liegt auf 422 mtr.

Der Grundlsee (am 31.05. berudert) ist ein Alpensee im steirischen Teil des Salzkammergutes. Er hat eine Fläche von 4,22 km², eine Länge von 5,7 km, eine größte Tiefe von 64 mtr. und sein Seespiegel liegt auf 708 mtr. Sein Wasser ist glasklar und hat Trinkwasser Qualität.

Am 29.05. besuchten wir u.a. das Welt älteste Schaubergwerk Hallein im Salzburgerland. Hier haben Bergmänner schon vor über 2.500 Jahren einen Schatz ans Tageslicht gebracht. Sehenswert in diesem Bergwerk ist die Babara-Kapelle mit einem aus reinen Salzsteinen gefertigten Altar. Mit einer Grubenbahn und zwei Bergmannsrutschen gelangten wir tief in den Berg hinein um dann mit einem Boot einen unterirdischen See, mit einer effektvollen Lichtshow, zu überqueren.

Gewohnt haben wir in dem Seehotel Garni Wenglhof in Sankt Gilgen am Wolfgangsee. Die überaus freundliche Gastwirtsfamilie überließ uns abends den Frühstückraum zur freien Benutzung. Hier haben wir abends, nach den Rudertouren, zusammen gesessen und bei einigen Absackern den Tag Revue passieren lassen oder auch Sequence gespielt.

Eine rundum gelungene Wanderfahrt.

Uwe Janzen

Seniorenwanderfahrt auf der Mosel

by Admin

Vom 06.09. bis 13.09. fand die diesjährige traditionelle Wanderfahrt mit 15 Senioren (67 bis 82 Jahre) des Elmshorner Ruder-Clubs statt. Hierbei wurde die Mosel von Schweich bis Senheim mit einer Barke berudert.

Beim Ruderboot Typ Barke handelt es sich um ein langes, breites und flaches Boot, das von 8 Riemen-Ruderern (4 Steuerbord- und 4 Backbordruderern) bewegt wird. Zwischen den Backbord- und Steuerbordruderern befindet sich ein begehbarer Mittelgang. Auf der Steuerbank finden bis zu 3 Steuerleute Platz. Gewicht: ca. 600 kg, Abmessungen: Länge: ca. 11 m,  Breite ohne Ausleger: ca. 1,65 m.

Während der Wanderfahrt wurde täglich eine selbstbedienbare Bootsschleuse mit Stauhöhen zwischen 6 und 9 Metern und rudertechnisch waren zwischen 18 und 26 km zu bewältigen.

Die Mosel ist ein langsam fließendes Gewässer in einer malerischen Kulisse mit vielen Relikten aus dem Mittelalter, der Kelten und Römerzeit mit Steilhängen und satten grünen Weinbergen.

Gewohnt haben wir in 4 verschiedenen Hotels. Als Höhepunkte können die täglichen Rudertouren bei allerschönstem Wetter, eine Weinprobe in Bernkastel im Weingut Leo Schwab sowie der Ausflug zum Kloster Machern mit Spielzeug Museum genannt werden.

Eine rundum gelungene Wanderfahrt.

Uwe Janzen

Wanderfahrt auf der Lielupe in Lettland

by Admin

Vom 13.08. bis 21.08. nahmen fünf Ruderer/innen (Amelie, Telse, Jürgen, Renate u. Uwe) an einer von Hans Heinrich Busse (Rudergesellschaft Hansa Hamburg) organisierten Wanderfahrt in 5 Gigvierern teil.

20 weitere Ruderer/innen kamen aus Hamburg, Münden, Köln, Benrath, Schwerin, Berlin und Klosterneuburg bei Wien. Begleitet wurde die Fahrt von Rokas Galubauskas zur Unterstützung für die Technik und für den Landdienst.

Lettland, das mittlere der drei baltischen Länder, besitzt wenig beruderbare Reviere. Der große Strom Daugava, dieser fließt aus Südosten aus Russland kommend bei Riga in die Ostsee, ist an mehreren Stellen dafür geeignet, außerdem die vom Süden des Landes – fast von der Litauischen Landesgrenze kommende Lielupe . An diesen Flüssen befinden sich die fünf Ruderklubs oder Ruderstützpunkte des Landes.

Unsere Wanderfahrt führte uns bei allerschönstem, teilweise zu heißem Wetter, über 135 Kilometer auf dem Fluss Lielupe von Stalgiene über Jelgava, Jurmula und Riga bis nach Kiszezers. Auch haben wir einen Ausflug auf die absolut ruhige Ostsee, verbunden mit Baden, gewagt.

Im wunderschönen Riga wurde ein Kulturtag mit Stadtführung eingelegt. Besonders interessant ist die Geschichte, mit dem Hin- und Her zwischen Ost und West, des Landes. Riga steht auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes und ist mit seinen mittelalterlichen Gebäuden in der Altstadt z.B. der St. Petri Kirche, dem Schwarzhäupterhaus und den vielen Jugendstilvillen besonders sehenswert. Auch den Zentralmarkt, hier gibt es 5 thematisch geordnete Markthallen mit Fisch, Fleisch, Milchprodukten, Obst und Gemüse, haben wir besucht und die besondere Atmosphäre in uns aufgenommen.

Gewohnt haben wir in 2 verschiedenen Hotels (in Jelgava und in Jurmula). Jūrmala, hat einen ca. 26 km langen weißen Ostseesandstrand. Hier haben wir abends, nach den Rudertouren, zusammen gesessen und die Sonnenuntergänge und einige Absacker genossen.

Überall, sowohl in den Städten als auch auf dem Lande, wurde viel Geld ( z.T. aus Brüssel ) in die Infrastruktur und in die Kultur investiert.

Eine rundum gelungene Wanderfahrt.

Uwe Janzen

Familien-Rudertag in Elmshorn am 1. Mai mit RCN-Beteiligung

by Admin

4 RCNler folgen der Einladung des Elmshorner Ruder-Clubs zum Familienrudern am 1. Mai auf der Krückau. Zu diesem Ausnahmetag wird die Krückau aufgestaut und hat dadurch den ganzen Tag Wasser. Normalerweise ist das Rudern dort tideabhängig.

Nach einer unterhaltsamen Anfahrt werden wir von den Elmshornern freudig empfangen und auf zwei Vierer verteilt. Um 10 Uhr sind die Mannschaften der Dietsch und Stör startklar.

Mit kräftigem NO-Wind im Rücken rudern wir Richtung Krückau-Sperrwerk. Begleitet von Blasmusik und Bratwurstduft passieren wir Kronsnest. Hier treffen wir auf die kleinste Fähre Deutschlands „Hol Över“, die ihr 25. Dienstjubiläum feiert. Wie ein venezianischer Gondoliere , in schwarz gekleidet, steht der Fährmann am Heck und wriggt das 4,40 m lange Holzboot mit einem Riemen vom Neuendorfer Ufer zur anderen Seite nach Seester. Kurz vorm Sperrwerk muss eine Reihe von Buschbaken bzw. Priggen, die Untiefen kennzeichnen, auf der Steuerbordseite passiert werden. Für uns Einfelder eine Besonderheit!

Schon während der Hinfahrt halten wir Ausschau nach einem geeigneten Anlegeplatz zum Picknicken. An diesem Tag jedoch sind diese heiß begehrt und leider belegt. Erst in Spiekerhörn können wir mit beiden Booten am Steg festmachen und unseren Proviant genießen. Frisch gestärkt geht es mit voller Kraft zurück zum Clubhaus.

Nachdem alle Boote gereinigt und verstaut sind, überraschen uns die Elmshorner mit einem üppigen Abschlussmahl in ihrem gemütlichen, neuen Bootshaus.

Mit einem Glas Prosecco werden weitere, zukünftige Ruderfahrten ins Auge gefasst.

Besonders an Silke vom ERC vielen Dank für die umsichtige Organisation und die hervorragende Bewirtung. Sie und ihre Mitstreiterinnen haben wirklich keine Mühe gescheut uns als Gäste zu verwöhnen. Wir fühlten uns in ihrer Runde sehr nett aufgenommen.

Christine und Caroa vom RC Neumünster

Yoga im ERC

by Admin

Zu einem besonderen Sonntagmorgen waren die Mitglieder des ERC eingeladen. Maike Ahrens – ausgebildete Yoga-Lehrerin und langjähriges ERC-Mitglied – entführte die 14 anwesenden Ruderinnen in die Welt des Hatha-Yogas.

Nach einer kurzen Beschreibung des Ablaufes begann Maike mit einer Einheit zur Entspannung und der Achtsamkeit. In den Vordergrund trat das voll auf sich Fixieren und alles andere Loslassen. Störende Gedanken wurden für später beiseitegeschoben. Man war voll auf sich selbst konzentriert. Es folgten verschiedene Dehn- und Kräftigungsübungen und einige Flows, bei denen im eigenen Atemrhythmus verschiedene Übungen miteinander verknüpft durchgeführt wurden. Maike betonte immer wieder, dass jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten üben möge. So war niemand überfordert und alle fühlten sich wohl dabei. Mit Blick über die Wiesen an der Krückau hatte die Einheit auch etwas Meditatives.

Eingekuschelt in gemütliche Decken lauschten wir später der Schlussentspannung. Der prasselnde Regen auf das Dach des neuen Bootshauses tat sein Übriges. Am Ende las Maike uns noch eine kleine Zen-Weisheit vor. Mit diesen weisen Worten schloss Maike ihre wundervoll entspannende Yogastunde. Alle Teilnehmerinnen waren begeistert! Vielen Dank!

Lust auf mehr Yoga? Hier die weiteren Termine:

Sonntag, 02.04.2017 von 10-12 Uhr (TN-Gebühr 5€)

4x mittwochs, 05.04., 12.04., 19.04. und 26.04.2017 von 19-21 Uhr (TN-Gebühr 5€ je Termin)

Bitte bringt Euch bequeme Kleidung, eine Decke, warme Socken, etwas zu trinken und wenn vorhanden eine Gymnastikmatte mit. Der TN-Beitrag ist beim ersten Mal in bar zu bezahlen.

Weitere Infos gibt es bei Angela.

Petra Westphal

Teilnehmerrekord – 71 neue Steuer- und Obleute im Elmshorner Ruder-Club ausgebildet

by Admin

Bis auf den letzten Platz war der Multifunktionsraum des neuen Bootshauses in Elmshorn gefüllt. Insgesamt 71 Wassersportler aus Flensburg, Kiel, Neumünster, Ratzeburg, Bad Schwartau, Lübeck und Elmshorn konnte Lehrgangsleiter Peter Westphal auf dem landesweiten Obmanns- und Steuermannslehrgang der Schleswig-Holsteinischen Ruderjugend am 25. und 26. März in Elmshorn begrüßen.

Auf dem Lehrgangsplan standen neben den Theorie-Einheiten zu den Themen Rechtliche Vorschriften, Seezeichen, Rudertechnik, Ruderbefehle, Richtiges Steuern, Materialkunde auch praktische Übungen zur Knotenkunde. Es folgten Referate zum Rudern bei Kaltwasser und der richtigen Anwendung von Rettungsmitteln sowie über das Thema Kommunikation bei der Anfängerausbildung, zur Wetterkunde und die Planung von Wanderfahrten. Die insgesamt elf Referenten, allesamt aus den Reihen des ERC, boten ein abwechslungsreiches Programm für die Teilnehmer. Für die Verpflegung sorgte zudem ein eingespieltes Küchenteam Elmshorner Ruderinnen.

Für die Jugendlichen Steuerleute ging es am Samstagnachmittag auch aufs Wasser, um das Gelernte im Boot in die Tat umzusetzen. In Doppelvierern wurden auf der Krückau verschiedene Manöver wie z.B. das An- und Ablegen, Wenden, Stoppen und Engstellen durchfahren geübt. Außerdem mussten die Steuerleute über Bord gegangene Gegenstände durch geschicktes Manövrieren wieder einsammeln, was sich bei aufkommendem Wind und stärker werdender Strömung nicht immer als ganz einfach erwies. Auch kam das Ufer mit ablaufendem Wasser den Booten des Öfteren recht nahe. Bei einer Rallye durch die Bootshalle lernten die Kinder zudem die Bootstypen und Bootsteile sowie deren Bedeutung kennen. In kleinen Arbeitsgruppen setzten sich die Sportler außerdem mit möglichen Gefahren auf dem Wasser auseinander.

Alles in allem ein gelungenes Wochenende erstmalig im neuen Bootshaus des Elmshorner Ruder-Clubs, der auch als Übernachtungsquartier bei den Gästen mit seinen Freizeitmöglichkeiten im gut ausgestatteten Jugendraum punkten konnte.

Petra Westphal

12. ERC-Boßelturnier mit Rekordbeteiligung

by Admin

Was machen die Ruderer vom Elmshorner Ruderclub im Winter?

Außer Ergometer-Rudern, Gymnastik, Dehnen, Ballspielen oder Walken geht es einmal im Jahr in großer Mannschaft zum Straßenboßeln. In diesem Winter wetteiferten 48 Sportbegeisterte in 8 Teams um den Sieg. In der Marsch Richtung Seester fanden sich ideale Boßelbedingungen ohne tiefe Gräben oder schnelle Autos. Wurf um Wurf bewältigten die Sportler zwischen drei und über 80 Jahren die etwa drei Kilometer lange Strecke. Belohnt wurden alle am Ende unter anderem mit im Januar eher seltenem strahlenden Sonnenschein.

Nach 2 Stunden Sport, einige zogen das Indoor-Rudern vor, trafen sich über 60 Mitglieder zu einem leckeren Bratkartoffelbuffet, sie hatten Zeit zum Klönen und Austauschen von Rudererlebnissen. Währenddessen hatten die zahlreichen Kinder und Jugendlichen mit Spiel, Musik und Tanz viel Spaß im neuen Jugendraum. Zur Siegerehrung, die mit Spannung erwartet wurde, trafen sich alle im neuen großen Clubraum bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen.

Durch den Neubau des Bootshauses 2016 trug diese Veranstaltung zum lebhaften Clubleben und besonders zur Integration neuer Mitglieder und deren Familien bei.

Heißt doch das Motto im Elmshorner Ruderclub: Familien in Bewegung.

Am diesem Sonntag bewegte sich sehr viel im Club.

Christa Inselmann